
Gewisse Fahrzeugtypen bedürfen vermutlich einer speziell bekleideten Besatzung;
Muster dazu siehe rechts 'fortlaufend'.

Es wurde glaubhaft gemunkelt, dass diese Fahrzeugtypen von den Fahrertypen nur mit erheblichem Zeitbedarf parkiert werden konnten.

Dafür stehen die Fahrzeugtypen danach, für sich betrachtet, genau in einer eigenen Linie.

Nanu, dieses spassige Interieur kennen wir noch gar nicht.

Ahaaa, Pascal hat seinen Spass machenden Speedster mitgebracht.

Und jemand anders hat Sonnen-Creme mitgebracht.
Die Crème de la Crème scheint ebenfalls Spass zu machen.

Also das mit dem gleichzeitig stossen oder gleichzeitig ziehen scheint gleichermassen gleichzeitig auch noch gleich Nachteile zu haben.

Helene und Chris sind bäldest miteinander 'durch'.

Fränc: nach links zu stossen scheint nicht ganz so gut zu sein.

Fränc: nach rechts zu stossen scheint aber noch viel stärker weniger ganz so gut zu sein.

Bei Marina müssen beim stossen sogleich 2 Männer aufs Böckli.

Die Frauen lassen die Männer ihre Behälter leerpumpen und spritzen einander vornübergebeugt ab.

Behälter leer, Beteiligte voll, äh nass.

Wenn eine Frau am spritzen ist, dann spritzt sie gezielt ausschliesslich und einzig das Gegenüber ab.

Die Männer hingegen halten die Spritzen ausschliesslich seriös auf den Ball gerichtet. Aber auch da bleibt kein feuchtes Auge trocken.

Also der René hat da sicher mindestens 100 Octan klaren Trieb-Saft zusammengebraut!

Marina macht den Positiv-Test: Steckt da wirklich echter 100 Octan Trieb-Saft drin?!

Der mit Toni angeschriebene Toni und auch der Pius sind augenscheinlich hoch erfreut, ob des offensichtlich positiv ausgeworfenen Resultats
der Yellow Trieb-Saft Schnüffel-Lady.

Der Maschinist Ruedi A. aus S. nimmt barfüssig Platz in der dunkelst möblierten Stube.

René und Jogi beobachten schon seit längerem den Fahrer beim langandauernden Kreisen.
Der Trieb-Saft ermöglicht den Vortrieb.

Alle Viertelstunde wird es jeweils Zeit, dem Maschinisten reichlichst Erfrischungen dar zu reichen.

Gute Idee: unsere Frische ist nämlich vom kreisenden zuschauen auch bald leer geworden.

Gaaaanz langsam lässt die Helligkeit des Himmels nach.

Die stoffigen Mini-Dächlein werden aufgespannt...

...desgleichen auch beim Mini mit der Bauart E(rd)b(e)er-Körbchen, wobei die Körbchenbezeichnung selbstverständlich nur aus Gründen der Dateibezeichnungslänge um 'rd' und 'e' gekürzt wurde.

Und auch beim Pick-Up ist plangemäss vor dem einnachten die Plane drauf.

Auch andere, dachmässige Stoffverdecklein sind nun zugespannt.

Nun ists aber wirklich am abdunkeln: wir werden wohl demnächst erfahren, wer die Finessen der Spiele am wenigsten gut nicht begriffen hat.

Hier die offiziellen, altschwedischen, Platzhirsche.

Nanu, dieses Innocenti-Füdli kennen wir doch.

Alles klar, neben Yankee kommt nicht mal mehr Ruedi A. aus S. zu Wort.

Begeben wir uns wohl demnächst zu den gemeinsamen Nachtlagern?

Ja doch, René spielt bereits auf improvisierten Nachtportier.

Nicht alle kommen um diese späte Zeit noch zu Fuss ins Bett.

Nachtruhe: Die Minis warten geduldig auf den Tagesanbruch.

Nach dem einführen des Frühstücks nehmen wir die Vorbereitungen zum ausführen der Minis auf.

Also bitte schööön, alle Teilnehmer hintereinander aufreihen...

Selfie anno dazumal: ...um danach möglichst breitgrinsig loszufahren.

Ich schreibe da nun diskreterweise wirklich rein gar nichts von wegen
die-werk-statt und erwähne auch absolut nichts von Michaöl oder so, aber der unterbruchsbehaftete Unterbrecher hat nur noch ununterbrochen ohne Unterbruch unterbrochen, er war also ständig nicht mehr vollständig zuständig für die unterbruchsfreie Fahrt...
Raini: ...was uns den ganzen Sonntag mit einer unterhaltsamen Geräuschkulisse beglückte: Ritititititi - Knatter - Ritititititititititititi - Puff - Ritititititi - Knatter - Puff - Brumm - Knatter - Ritititititi - Brumm - Puff,
noch mal von vorn, usw.

Kurven fahren macht Spass? Jaaaa!

Ja was ist denn? Die Strasse verläuft doch offensichtlich linkerhand!

Das schon, aber der Mini Bug führt die Reihen der parkierten Minis
augenscheinlich rechterhand an der Strasse vorbei.

Raini (ausserhalb vom klaren Kreis) sagt es klar: Uns ists wohl im Mini drin, wir bleiben herinnen drin sag i.

Die Parkierrichtleine wird von Fränc gerade soeben endlich erfolgreich versorgt, also können wir jetzt wohl weiterfahren...

Und wirklich! Schon geht es wieder loooooooos!

Nanu, ein minimaler Stau?

Ja, wegen der Club-Staumauer!
Und ausserdem befindet sich auch noch ein sogenannter Sandalenläufer mit erhobenen Händen völlig quer zur Fahrrinne mitten in der Derselbigen.

Fränc und Karin: Kommt ihr nun mit zurück auf die Wiesn?

Die Ersten haben wieder in den Mini-Sitzen Platz genommen und reiern neben dem, äh nein,
reihen neben dem Werkzeug den Betriebsstoff auf.

Im Hohlen ist die K...e, äh Kohle, zwar noch am dampfen...

...es ist aber leider bereits alles vorbei und das A... mit Ohren
hat auch fertig.

Wir sind schon wieder in der Schweiz anzutreffen...

...wie man unschwer an dieser Staffelegg-Stubete sieht!

Gewisse Fahrzeugtypen bedürfen vermutlich einer speziell bekleideten Besatzung;
Muster dazu siehe rechts 'fortlaufend'.

Es wurde glaubhaft gemunkelt, dass diese Fahrzeugtypen von den Fahrertypen
nur mit erheblichem Zeitbedarf parkiert werden konnten.

Dafür stehen die Fahrzeugtypen danach, für sich betrachtet, genau in einer eigenen Linie.

Nanu, dieses spassige Interieur kennen wir noch gar nicht.

Ahaaa, Pascal hat seinen Spass machenden Speedster mitgebracht.

Und jemand anders hat Sonnen-Creme mitgebracht.
Die Crème de la Crème scheint ebenfalls Spass zu machen.

Also das mit dem gleichzeitig stossen oder gleichzeitig ziehen
scheint gleichermassen gleichzeitig auch noch gleich Nachteile zu haben.

Helene und Chris sind bäldest miteinander 'durch'.

Fränc: nach links zu stossen scheint nicht ganz so gut zu sein.

Fränc: nach rechts zu stossen scheint aber noch viel stärker weniger ganz so gut zu sein.

Bei Marina müssen beim stossen sogleich 2 Männer aufs Böckli.

Die Frauen lassen die Männer ihre Behälter leerpumpen
und spritzen einander vornübergebeugt ab.

Behälter leer, Beteiligte voll, äh nass.

Wenn eine Frau am spritzen ist, dann spritzt sie gezielt ausschliesslich und einzig das Gegenüber ab.

Die Männer hingegen halten die Spritzen ausschliesslich seriös auf den Ball gerichtet.
Aber auch da bleibt kein feuchtes Auge trocken.

Also der René hat da sicher mindestens 100 Octan klaren Trieb-Saft zusammengebraut!

Marina macht den Positiv-Test: Steckt da wirklich echter 100 Octan Trieb-Saft drin?!

Der mit Toni angeschriebene Toni und auch der Pius sind augenscheinlich hoch erfreut, ob
des offensichtlich positiv ausgeworfenen Resultats der Yellow Trieb-Saft Schnüffel-Lady.

Der Maschinist Ruedi A. aus S. nimmt barfüssig Platz in der dunkelst möblierten Stube.

René und Jogi beobachten schon seit längerem den Fahrer
beim langandauernden Kreisen. Der Trieb-Saft ermöglicht den Vortrieb.

Alle Viertelstunde wird es jeweils Zeit,
dem Maschinisten reichlichst Erfrischungen dar zu reichen.

Gute Idee: unsere Frische ist nämlich vom kreisenden zuschauen auch bald leer geworden.

Gaaaanz langsam lässt die Helligkeit des Himmels nach.

Die stoffigen Mini-Dächlein werden aufgespannt...

...desgleichen auch beim Mini mit der Bauart E(rd)b(e)er-Körbchen,
wobei die Körbchenbezeichnung selbstverständlich nur aus Gründen
der Dateibezeichnungslänge um 'rd' und 'e' gekürzt wurde.

Und auch beim Pick-Up ist plangemäss vor dem einnachten die Plane drauf.

Auch andere, dachmässige Stoffverdecklein sind nun zugespannt.

Nun ists aber wirklich am abdunkeln: wir werden wohl demnächst erfahren,
wer die Finessen der Spiele am wenigsten gut nicht begriffen hat.

Hier die offiziellen, altschwedischen, Platzhirsche.

Nanu, dieses Innocenti-Füdli kennen wir doch.

Alles klar, neben Yankee kommt nicht mal mehr Ruedi A. aus S. zu Wort.

Begeben wir uns wohl demnächst zu den gemeinsamen Nachtlagern?

Ja doch, René spielt bereits auf improvisierten Nachtportier.

Nicht alle kommen um diese späte Zeit noch zu Fuss ins Bett.

Nachtruhe: Die Minis warten geduldig auf den Tagesanbruch.

Nach dem einführen des Frühstücks
nehmen wir die Vorbereitungen zum ausführen der Minis auf.

Also bitte schööön, alle Teilnehmer hintereinander aufreihen...

Selfie anno dazumal: ...um danach möglichst breitgrinsig loszufahren.

Ich schreibe da nun diskreterweise wirklich rein gar nichts von wegen
die-werk-statt und erwähne auch absolut nichts von Michaöl oder so,
aber der unterbruchsbehaftete Unterbrecher hat nur noch ununterbrochen
ohne Unterbruch unterbrochen, er war also ständig nicht mehr vollständig
zuständig für die unterbruchsfreie Fahrt...
Raini: ...was uns den ganzen Sonntag mit einer unterhaltsamen
Geräuschkulisse beglückte: Ritititititi - Knatter - Ritititititi - Ritititititititititititi
- Knatter - Puff - Brumm - Knatter - Ritititititi, noch mal von vorn, usw.

Kurven fahren macht Spass? Jaaaa!

Ja was ist denn? Die Strasse verläuft doch offensichtlich linkerhand!

Das schon, aber der Mini Bug führt die Reihen der parkierten Minis
augenscheinlich rechterhand an der Strasse vorbei.

Raini (ausserhalb vom klaren Kreis) sagt es klar:
Uns ists wohl im Mini drin, wir bleiben herinnen sag i.

Die Parkierrichtleine wird von Fränc gerade soeben endlich erfolgreich versorgt,
also können wir jetzt wohl weiterfahren...

Und wirklich! Schon geht es wieder loooooooos!

Nanu, ein minimaler Stau?

Ja, wegen der Club-Staumauer!
Und ausserdem befindet sich auch noch ein sogenannter Sandalenläufer
mit erhobenen Händen völlig quer zur Fahrrinne mitten in der Derselbigen.

Fränc und Karin: Kommt ihr nun mit zurück auf die Wiesn?

Die Ersten haben wieder in den Mini-Sitzen Platz genommen und
reiern neben dem, äh nein,
reihen neben dem Werkzeug den Betriebsstoff auf.

Im Hohlen ist die K...e, äh Kohle, zwar noch am dampfen...

...es ist aber leider bereits alles vorbei und das A... mit Ohren
hat auch fertig.

Wir sind schon wieder in der Schweiz anzutreffen...

...wie man unschwer an dieser Staffelegg-Stubete sieht!